Hallo,Ich habe aktuell eine schwere Depression. Meine Partnerin ist mit meiner Krankheit überfordert, gibt dadurch immer wieder Probleme im Alltag, z.B. wenn ich Sachen nicht schaffe zu machen…

Partner:Innen und Angehörige sind tatsächlich überfordert, wenn Betroffene durch eine Depression verändert, insbesondere in ihrer Aktivität stark eingeschränkt sind. Professionelle Hilfe muss nicht nur die Therapie, sondern auch das „Kümmern“ übernehmen und die Angehörigen unbedingt entlasten. Hierbei ist das Reden über Hoffnung und Aussicht auf Besserung ein wichtiges Element. In manchen Fällen ist eine teilstationäre oder stationäre Betreunng nötig. Die Angehörigen können nicht Therapie leisten. Sie können im Hintergrund da sein, die Betroffenen zur Therapie ermuntern und sich entlasten lassen, um nach der Besserung wieder eine Hilfe sein zu können.Die wichtigste Antwort auf die gestellte Frage ist eine Intensivierung der Therapie. Dazu wäre auch ein Gespräch mit unserer Erfahrenen Betroffenen Simone via beratung@verein-horizonte.de sehr hilfreich.

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